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Großglockner Hochalpenstraße: Österreichs schönste Bergfahrt

Großglockner Hochalpenstraße: Österreichs schönste Bergfahrt

Salzburg: Grossglockner High Alpine Road Day Trip

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Lohnt sich die Großglockner Hochalpenstraße trotz der Maut?

Ja. Die 38 € Maut sind die beste Investition in Alpenlandschaft, die ab Salzburg möglich ist. Die Straße steigt auf 2.571 m an der Edelweißspitze, überquert das Herz der österreichischen Alpen und bietet Blicke auf Österreichs höchsten Gipfel (Großglockner, 3.798 m) und den schwindenden Pasterze-Gletscher. Einen ganzen Tag ab Salzburg einplanen — für eine abgehetzten Halbtag ist zu viel zu sehen.

Kurze Antwort: Die Großglockner Hochalpenstraße ist Österreichs höchste Asphaltstraße, die auf 2.571 m an der Edelweißspitze kulminiert, und die schönste Alpenfahrt des Landes. Die Maut beträgt 38 € pro Pkw, die Straße ist von ca. Mai bis Oktober geöffnet, und die Fahrt ab Salzburg bis zur Einfahrt dauert etwa 1,5 Stunden. Einen ganzen Tag einplanen. Die wichtigsten Stops sind Fuscher Törl, Edelweißspitze und Kaiser-Franz-Josefs-Höhe für die Pasterze-Gletscher- und Großglockner-Blicke (3.798 m).

Die Straße, die das österreichische Alpenfahren definiert

Es gibt Panoramastraßen in den Alpen. Und dann gibt es den Großglockner. Zwischen 1930 und 1935 zu enormen Kosten und unter erheblichem menschlichem Einsatz gebaut — 25 Arbeiter starben beim Bau — wurde die Straße als Monument österreichischen Ingenieurehrgeizes und als Mittel konzipiert, internationalen Tourismusverkehr in eine schwächelnde Wirtschaft zu lenken. Beides gelang. Heute überqueren fast 800.000 Fahrzeuge die Straße in ihrer kurzen Öffnungssaison und machen sie zu einer der meistbesuchten Naturattraktionen Österreichs.

Die Zahlen rechtfertigen den Ruf. Die Straße steigt vom Salzburger Einfahrtspunkt in Bruck an der Glocknerstraße auf ca. 760 m bis auf 2.571 m an der Edelweißspitze — ein Höhengewinn von fast 1.800 m auf ca. 25 km Fahrstrecke. Die Ingenieursleistung umfasst 36 Kehren, Dutzende Brücken und eine Bauphilosophie, die an jeder Kurve das Panorama priorisierte. Jede Hauptkehre wurde so positioniert, dass sie die Aussicht auf der Außenseite der Biegung maximiert.

Von Salzburg aus dauert die Fahrt bis zum Einfahrtstor in Bruck ca. 1,5 Stunden — der Großglockner ist damit bequem als Ganztagesausflug ab der Stadt erreichbar.


Anfahrt ab Salzburg

Die Route ist eindeutig:

  1. Ab Salzburg auf der A10-Autobahn südwärts in Richtung Villach
  2. Ausfahrt Bruck an der Glocknerstraße (ca. 80 km ab Salzburg)
  3. Schilder Großglockner-Hochalpenstraße folgen
  4. Das erste Mauttor liegt wenige Kilometer nach der Autobahnausfahrt

Die Fahrt vom Salzburger Stadtzentrum bis zum Mauttor dauert 1–1,5 Stunden je nach Verkehr — Sommerwerktags-Morgen sind problemlos; Sommerwochenenden können Staus auf der A10 ab Salzburg verursachen.

Volltanken in Salzburg oder auf der A10 vor der Abzweigung. Auf der Großglockner Straße gibt es zwar eine Tankstelle, die aber einen erheblichen Aufpreis verlangt. Preise an den A10-Raststätten vor Bruck sind deutlich günstiger.


Die Maut

Die Straße ist eine private Mautstraße, betrieben von der Großglockner-Hochalpenstraßen AG (GROHAG). Die Maut wird an den Einfahrtstoren auf beiden Seiten — Salzburg (Bruck) und Kärnten (Heiligenblut) — erhoben:

  • Pkw: 38 €
  • Motorrad: ca. 28 €
  • Die Maut gilt für einen Tag

Wer die Straße in beide Richtungen befahren möchte — von Bruck bis Heiligenblut und zurück —, zahlt die Maut zweimal (je Richtung einmal). Die meisten Besucher fahren von derselben Seite ein und aus, also ohne Durchfahrt bis Heiligenblut. Das ist vollkommen legitim und so machen es die meisten Tagesausflügler ab Salzburg — Fahrt von Bruck bis Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und zurück.

Die Maut umfasst den Zugang zu allen Aussichtspunkten, Parken an den Hauptstops und die Straßenunterhaltung. Nicht inbegriffen sind der Eintritt zu spezifischen Attraktionen wie den Pasterze-Gletscherwegen oder Museumseinrichtungen am Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.


Die wichtigsten Stops ab Bruck in Reihenfolge

Fuschertörl (2.428 m)

Der erste große Hochpunkt der Straße von der Brucke Einfahrt. Das Fuschertörl ist eine Einsattelung — ein klassischer Alpenpass —, wo die Straße ihren Kamm überquert, bevor sie sich der Edelweißspitze nähert. Hier öffnet sich die Aussicht dramatisch: erstmals sieht man Alpengelände, das sich in mehrere Richtungen erstreckt. Zehn Minuten anhalten und aus dem Auto steigen — der Blick nördlich zurück in Richtung der Salzburger Voralpen und südlich in Richtung des Hauptalpenkamms ist hervorragend.

Ein kurzer Spaziergang vom Parkplatz führt zum Fuscher Lacke, einem Hochgebirgssee, der die umliegenden Gipfel spiegelt. Der Spaziergang dauert 15–20 Minuten hin und zurück auf einem gut gepflegten Weg.

Edelweißspitze (2.571 m)

Der höchste mit dem Auto erreichbare Punkt der Großglockner Straße — und die höchste öffentliche Straße Österreichs. Eine kurze Zufahrtsstraße (Einbahn, 1,4 km) führt von der Hauptstraße hinauf zur Edelweißspitze, wo ein Turm eine 360-Grad-Aussichtsplattform bietet.

Von der Edelweißspitze sieht man an einem klaren Tag in sieben Länder. Unmittelbarer umfasst das Panorama die gesamten Zentralalpen vom Dachsteinmassiv im Nordosten bis zu den Dolomiten im Südwesten, mit dem Großglockner selbst im Süden. Das ist der dramatischste Einzelaussichtspunkt der Straße und verdient mindestens 30 Minuten.

Ein Hinweis zum Wetter: Die Edelweißspitze ist voll exponiert. Selbst im Juni können die Winde so stark sein, dass man sich an den Turmgeländern festhalten muss. Bei unbeständigem Wetter kann die Gipfelplattform aus Sicherheitsgründen gesperrt sein.

Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (2.369 m)

Der unverzichtbare Stop. Die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe ist der Hauptbesucherkomplex der Straße, direkt oberhalb des Pasterze-Gletschers gelegen — Österreichs größter Gletscher —, mit dem Großglockner (3.798 m, Österreichs höchster Berg) darüber.

Die Aussichtsplattform schaut direkt auf die Pasterze hinunter und zur markanten Pyramidensilhouette des Großglockners hinüber. Der Blickwinkel ist ausgezeichnet — man steht hoch genug über dem Gletscher, um seine gesamte Länge zu erfassen, aber nah genug, dass das Ausmaß spürbar wird. Eismarkierungen auf der Gletscheroberfläche zeigen den jährlichen Rückzug; die Pasterze ist im vergangenen Jahrhundert erheblich geschrumpft und schrumpft weiter. Das sind keine abstrakten Klimadaten — von der Plattform aus sieht man die Moränen und freigelegten Felsen, wo der Gletschereis noch vor Jahrzehnten stand.

Was es an der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe gibt:

  • Besucherzentrum mit Café und Restaurant
  • Museum über Gletscher und Straßengeschichte
  • Aussichtsplattformen (freier Zugang)
  • Standseilbahn zur Gletscheroberfläche (separates Ticket, ca. 6 €)
  • Wanderwege entlang der Gletschermoränen

Die Standseilbahn zum Gletscherfuß lohnt den Zusatzkostenaufwand, wenn man Zeit hat. Auf oder nahe dem Gletschereis zu stehen, zurück auf die Aussichtsplattform zu schauen und dann noch weiter hinauf zum Großglockner-Gipfel, vermittelt ein Größenverhältnis, das von oben nicht zu erfassen ist.

Mindestens 1,5 Stunden an der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe einplanen, mehr wenn man die Standseilbahn nimmt.


Fahren auf der Straße: Praktische Hinweise

Fahrzeuganforderungen

Normale Pkw sind geeignet. Die Straße ist asphaltiert und gepflegt, aber in Kehrenabschnitten schmal. Große Wohnmobile, Fahrzeuge über einer bestimmten Länge und Breite sowie lange Wohnwagen sind verboten — aktuelle Einschränkungen auf der GROHAG-Website prüfen. Motorräder sind erlaubt und die Straße ist im Sommer bei Motorradgruppen sehr beliebt.

Fahrstil

Kehren erfordern langsames, kontrolliertes Lenken. Die Außenseite der Kurven hat steile Abhänge. Überholen in Kehrenabschnitten ist nicht sinnvoll. Das Tempolimit auf der gesamten Strecke ist niedrig — einhalten, sowohl aus Sicherheitsgründen als auch weil Hetzen das Erlebnis zerstört. Die Straße wurde zum langsamen Fahren konzipiert, mit Aussicht an jeder Kurve.

Wetterwechsel

Auf 2.500 m kann das Wetter innerhalb einer Stunde von klar auf Wolken, Regen oder sogar Schnee umschlagen. Wer am Mauttor mit drohend-bedecktem Himmel ankommt, sollte beim Personal fragen, ob die oberen Abschnitte offen und sichtbar sind. Bei starker Bewölkung oder Nebel — was selbst im August möglich ist — ist das Fahrerlebnis drastisch beeinträchtigt. Wenn möglich auf eine Wetterverbesserung warten, statt bei schlechter Sicht weiterzufahren.

Wann hinfahren

Juni bietet die beste Kombination aus noch schneebedeckten Gipfeln (in den Tälern noch vorhanden), überschaubaren Besucherzahlen und zuverlässigem Straßenzugang. Juli und August bringen längere Tage und wärmere Temperaturen, aber deutlich mehr Verkehr. September ist ausgezeichnet — goldenes Licht, weniger Menschenmassen, und die Straße ist in der Regel bis Mitte Oktober geöffnet. Ende Mai hat die dramatischste Schneebedeckung, aber auch die höchste Wahrscheinlichkeit gesperrter Streckenabschnitte.


Kombination mit Zell am See und dem Kapruner Gebiet

Von der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe zurück nach Bruck und dann ostwärts Richtung Zell am See und Kaprun ist eine natürliche Erweiterung. Zell am See liegt ca. 40 Minuten von Bruck entfernt — so wird ein Großglockner-Tag zu einem Dreieck: Salzburg nach Bruck (A10), Großglockner Straße (Rückfahrt nach Bruck), dann ostwärts nach Zell am See und zurück nach Salzburg.

Das ergibt einen sehr vollen Tag (10–12 Stunden gesamt), ist aber die effizienteste Art, die Alpenstraße mit den Seelandschaften des Zell-am-See-Beckens in einem Ausflug zu kombinieren.

Ein geführter Tagesausflug zum Großglockner ab Salzburg beseitigt jede Planungskomplikation — keine Mautlogistik, keine Navigationsunsicherheit, sachkundiger Kommentar zur Geschichte der Straße und zum Gletscherrückzug, und eine gut abgestimmte Rückfahrt in die Stadt.

Für Besucher, die den Großglockner mit Zell am See und Kaprun kombinieren möchten, deckt die private Tagestour beide Ziele in einem organisierten Ausflug ab.

Ein privater Tagesausflug nach Zell am See und Kaprun passt gut zu einer Morgenfahrt auf der Großglockner Straße — Österreichs höchste Straße kombiniert mit seinem fotogensten Alpensee.

Der Großglockner im Kontext: Nationalpark Hohe Tauern

Die Großglockner Hochalpenstraße steht nicht für sich allein. Sie durchquert den Nationalpark Hohe Tauern — Österreichs größtes Schutzgebiet, das sich auf ca. 1.800 km² über drei Bundesländer erstreckt. Der Park umfasst den Großglockner selbst (3.798 m), die Krimmler Wasserfälle im Westen und das Kapruner Gletscherkomplex im Osten.

Die Fahrt auf der Straße ist der zugänglichste Einstieg in den Hohen Tauern, aber Wanderungen weiter ins Parkinnere offenbaren eine andere Dimension der Wildnis. Der Gamsgrubenweg, der nahe der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe beginnt, folgt dem Rand der Pasterze-Moräne über mehrere Kilometer — eine der zugänglichsten Gletscherand-Wanderungen in den Alpen. Der Pinzgauer Spaziergang oberhalb von Zell am See, ebenfalls im Park, ist eine höhere alpine Traversierung mit außerordentlichen Aussichten.

Für das vollständige Hohe-Tauern-Wanderbild steht der spezialisierte Leitfaden zur Verfügung.


Ehrliche Einschätzung: Für wen ist das geeignet?

Die Großglockner Straße ist ein Muss für:

  • Jeden, der von Mai bis Oktober mit Auto ab Salzburg reist
  • Fahrer, die Bergstraßen souverän befahren
  • All jene, die die österreichischen Alpen in ihrer grandiosesten Form erleben wollen
  • Jeden, der Gletscher sehen möchte, bevor ihr weiterer Rückzug dieses Erlebnis unmöglich macht

Weniger geeignet für:

  • Fahrer, die enge Bergstraßen und exponierte Passagen scheuen
  • Besucher mit einem engen Eintages-Zeitplan, der keine 7–8 Stunden erlaubt
  • Jeden, der außerhalb Mai–Oktober anreist (die Straße ist dann geschlossen)
  • Besucher ohne Auto (die Straße wird für Touristen nicht mit öffentlichen Bussen bedient — eine geführte Tour ist die Alternative)

Wer einen vollen Tag ab Salzburg und ein Auto hat, findet in der Großglockner Hochalpenstraße den lohnendsten Einzeltagesausflug der Region. Nichts sonst in der Umgebung kommt an das Ausmaß, die Ingenieurleistung und die rohe alpine Dramatik von 2.500 m Höhe mit Österreichs höchstem Gipfel über sich und seinem größten Gletscher unter sich heran.

Der vollständige Großglockner Fahrerleitfaden bietet eine komplette Streckenbeschreibung ab Salzburg mit Zeitplanung, Tankstopps und Wetterkontingenzen.

Häufig gestellte Fragen zu Großglockner Hochalpenstraße: Österreichs schönste Bergfahrt

Wie viel kostet die Maut auf der Großglockner Hochalpenstraße?

Die Maut für einen Pkw beträgt 38 € (Stand 2026). Motorräder zahlen einen niedrigeren Tarif, typischerweise ca. 28 €. Die Maut wird an den Einfahrtstoren erhoben — es gibt zwei Haupteinfahrten: bei Bruck an der Glocknerstraße (von Salzburg) und bei Heiligenblut (aus Kärnten). Die Maut gilt für einen Tag und eine Richtung. Bei Rückfahrt auf demselben Weg zahlt man einmal.

Wann öffnet und schließt die Großglockner Straße jedes Jahr?

Die Straße öffnet in der Regel Ende Mai und schließt Ende Oktober oder Anfang November, abhängig von den Schneeverhältnissen. Abschnitte in niedrigeren Lagen öffnen früher; der Hochabschnitt nahe der Edelweißspitze öffnet im Frühjahr zuletzt und schließt im Herbst zuerst. In Jahren mit starkem Spätfrühlings-Schnee kann die Öffnung bis Juni verzögert sein. Aktuellen Öffnungsstatus immer auf der offiziellen Website der Großglocknerhochalpenstraße prüfen.

Wie lange dauert eine Fahrt auf der Großglockner Straße?

Die Straße selbst ist 35 km von Bruck bis Heiligenblut lang. Ohne Stopps dauert die Fahrt ca. 1,5 Stunden. Mit Stopps an Fuschertörl, Edelweißspitze und Kaiser-Franz-Josefs-Höhe (dem Haupt-Gletscheraussichtspunkt) sind mindestens 4–5 Stunden realistisch. Wer es richtig angehen will, verbringt 6–8 Stunden auf der Straße und den Aussichtspunkten — abzüglich der Anfahrt ab Salzburg.

Ist die Fahrt schwierig oder gefährlich?

Die Großglockner Straße ist gut gepflegt und mit einem normalen Auto problemlos befahrbar. Sie ist stellenweise schmal, mit steilen Abhängen und teils ohne Leitplanken — das ist kein Autobahnfahren. Fahrern, die Bergsstraßen mit Absturz-Exposition scheuen, können manche Abschnitte unangenehm sein. Große Fahrzeuge (Wohnmobile, lange Wohnwagen) sind verboten. Schritttempo an Kehren und kein Überholen in engen Abschnitten.

Was ist der beste Stop auf der Großglockner Straße?

Kaiser-Franz-Josefs-Höhe ist der unverzichtbare Stop — das Hauptbesucherzentrum auf 2.369 m mit direktem Blick auf den Pasterze-Gletscher und den Großglockner-Gipfel (3.798 m). Die Edelweißspitze (2.571 m) ist der höchste mit dem Auto erreichbare Punkt, mit einem 360-Grad-Panorama, das der dramatischste Einzelaussichtspunkt der Straße ist. Die meisten Besucher halten an beiden.

Kann man die Großglockner Straße auf einer geführten Tour ab Salzburg befahren?

Ja. Geführte Tagesausflüge ab Salzburg zur Großglockner Straße fahren in der Saison mit Transport, sachkundigem Führer und Stopps an den wichtigsten Aussichtspunkten. Besonders sinnvoll, wenn man kein Auto hat, Bergstraßen meidet oder Hintergrundwissen zu Geologie, Geschichte und Tierwelt möchte. Verfügbare Touren unten.

Was sollte man für die Großglockner Straße einpacken?

Selbst im Sommer sind die Temperaturen an den 2.500-m-Aussichtspunkten typischerweise 10–15 °C mit Windchill. Warme Schicht, winddichte Jacke und Sonnenschutz mitbringen — die UV-Strahlung in der Höhe ist intensiv. Auto volltanken vor der Einfahrt in Bruck (die eine Tankstelle auf der Strecke verlangt einen Aufpreis). Wanderschuhe statt Sandalen, falls man kurze Wanderungen plant. Snacks und Wasser sind nützlich, da die Straßenrestaurants in der Hochsaison voll und teuer sind.

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