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Krimmler Wasserfälle: Österreichs höchster Wasserfall in den Hohen Tauern, Salzburg and surroundings

Krimmler Wasserfälle: Österreichs höchster Wasserfall in den Hohen Tauern

Die Krimmler Wasserfälle fallen 380 m in drei Stufen durch den Nationalpark Hohe Tauern. Eintritt ca. 7 €, 2h Aufstieg. 2h ab Salzburg. Vollständiger

Salzburg: Grossglockner High Alpine Road Day Trip

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Auf einen Blick

Distance from Salzburg
~120 km, ~2h by car via Zell am See
Best approach
Car via A10, B311 Zell am See, then B165 Pinzgauer Straße
Currency
Euro (€)
Main attraction
380m three-tier waterfall, highest in Austria

Österreichs höchster Wasserfall: Was die Zahlen in der Praxis bedeuten

Die Krimmler Wasserfälle fallen 380 Meter in drei deutlich getrennten Stufen durch eine schmale Schlucht am westlichen Ende des Salzachtals. Zum Vergleich: Die Niagarafälle haben einen Höhenunterschied von etwa 57 Metern. Die Krimmler Wasserfälle gehören zu den höchsten in Europa gemessen am Gesamtabfall und sind mit komfortablem Abstand die höchsten in Österreich. Allein die dritte Stufe — der oberste Wasserfall — fällt in einem einzigen Plunge rund 140 Meter.

Der visuelle Effekt hängt von der Besuchszeit ab. Die Wasserfälle werden vom Schmelzwasser der Gletscher im Nationalpark Hohe Tauern gespeist, was bedeutet, dass die Spitzenströmung im Juni und frühen Juli auftritt, wenn sowohl der Winterschnee als auch die Gletscherschmelze ihren Höchststand erreichen. Im August ist der Fluss noch beeindruckend, aber spürbar reduziert. Im Oktober ist die oberste Stufe oft teilweise eingefroren und die unteren Stufen fließen bei einem Bruchteil des Spitzenvolumens.

Für Besucher, die Krimml mit einer Großglockner-Fahrt oder einer Übernachtung in Zell am See kombinieren, lautet die Timing-Frage: Auf Juni oder Anfang Juli zielen, wenn man die Wasserfälle bei maximaler Dramatik erleben möchte. Später im Sommer lohnt es sich noch, aber die Erwartungen an das Wasservolumen sollte man entsprechend anpassen.

Anreise nach Krimml ab Salzburg

Die direkteste Route führt über die A10-Autobahn südwärts bis zum Pongauer Anschluss, dann B311 westwärts durch Zell am See und südwärts auf die B165 Pinzgauer Straße ins obere Salzachtal. Gesamtdistanz: ca. 120 km und zwei Stunden unter normalen Bedingungen. Die B165 von Zell am See nach Krimml ist eine unkomplizierte Talstraße — keine Höhenunterschiede oder technischen Schwierigkeiten, nur eine lange Talfahrt durch eine Reihe kleiner Pinzgauer Dörfer.

Alternativ fährt die Pinzgaubahn (Schmalspur) von Zell am See nach Krimml (der Krimmler Bahnhof liegt ca. 500 m vom Wasserfall-Eingang entfernt), ist aber langsam — rund 80 Minuten für die 54 km — und fährt selten. Der Zug ist atmosphärisch und lohnt sich für Besucher, die bereits in Zell am See ohne Auto untergebracht sind.

Es gibt keine direkte Busverbindung von Salzburg nach Krimml. Unabhängige Reisende ohne Auto müssen den Zug Salzburg–Zell am See (1 Stunde) mit der Pinzgaubahn (80 Minuten) kombinieren und für einen Halbtagsbesuch am Wasserfall einen recht vollen Reisetag akzeptieren.

Eintritt, Zugang und praktische Logistik

Der Eintritt in das Krimmler-Wasserfälle-Naturschutzgebiet kostet ca. 7 € pro Erwachsenem (Stand 2025). Dies umfasst den Zugang zum ausgeschilderten Wanderweg vom Fuß der Wasserfälle bis zur Aussichtsplattform über der dritten Stufe. Kinder unter 15 Jahren haben freien Eintritt. Die Kontrolle erfolgt an einem kleinen Kassenhäuschen nahe dem unteren Parkplatz. Bar und Karte werden akzeptiert.

Parken: Der Hauptparkplatz am Eingang des Wasserfalls kostet ca. 8 € pro Tag. Ein Nebenparkplatz im Dorf Krimml (ca. 1 km vom Wasserfall-Eingang entfernt) ist günstiger, mit Fußwegverbindung. In der Hochsaison (Juli–August-Wochenenden) füllt der Hauptparkplatz sich bis 10:00 Uhr; Ankunft vor 09:00 oder Nutzung des Dorfparkplatzes vermeiden Frust.

Die Wasserfälle sind ganzjährig zugänglich, aber der obere Weg ist von November bis April oder Mai wegen Eis- und Schneegefahr gesperrt. Die dramatischste Besuchssaison ist Juni–Juli wie oben angegeben.

Toiletten und einfache Snackmöglichkeiten sind am Fuß, in der Mitte und oben beim Spaziergang verfügbar.

Der Weg: Was man zwei Stunden lang wirklich tut

Der Wanderweg entlang der Krimmler Wasserfälle ist 4,2 km vom Taleingang bis zur Gipfelplattform, mit einem Gesamtaufstieg von ca. 380 m. Der gut gepflegte Weg schlängelt sich durch Mischwald entlang der Schlucht, mit Aussichtsplattformen an jeder Stufe.

Untere Wasserfälle und erste Stufe: Vom Eingang steigt der Weg in den ersten 15–20 Minuten steil durch Bäume, bevor er die Hauptaussichtsplattform für die unterste Stufe erreicht. Der Sprühnebel ist hier erheblich — bei hohem Wasserstand im Juni und Juli wird man innerhalb von 10–15 Minuten auf der Plattform nass. Eine wasserdichte Jacke oder ein kompakter Regenponcho ist dringend empfohlen und nicht nur als Möglichkeit erwähnt. Schirme sind im Windgebiet des fallenden Wassers unpraktisch.

Zwischen erster und zweiter Stufe: Der Waldabschnitt zwischen den unteren und mittleren Wasserfällen dauert 20–25 Minuten auf einem gut angelegten Weg. Das Geräusch ist konstant — das Donnern der Hauptwasserfälle ist während des gesamten Aufstiegs hörbar — aber das visuelle Spektakel wird durch Bäume unterbrochen, was die Lichtungen umso beeindruckender macht.

Zweite Stufe und mittlere Plattform: Ein wesentlicher Aussichtspunkt mit Sitzmöglichkeiten, ca. 45 Minuten vom Eingang. Dies ist der beste einzelne Aussichtspunkt auf dem Weg: Man sieht gleichzeitig einen Teil der zweiten Stufe oben und den unteren Wasserfall unten. Der Sprühbogen fängt das Licht so ein, dass er an sonnigen Morgen etwa zwischen 09:00 und 11:00 Uhr einen sichtbaren Regenbogen erzeugt.

Dritte Stufe und Gipfelplattform: Der steilste Abschnitt des Weges erreicht die Spitze in ca. 30 Minuten ab der Mittleren Plattform. Das Gipfelgebiet verfügt über eine Aussichtsterrasse über dem letzten Wasserfall und einen klaren Blick südwärts in den Krimml-Gletscherkar oberhalb des Talkopfes. An klaren Tagen kann man die vergletscherten Gipfel der Venedigergruppe (bis 3674 m) am Talende sehen.

Gesamtdauer für die Hin- und Rückfahrt: Zwei Stunden sind das Minimum für den vollständigen Auf- und Abstieg in vernünftigem Tempo. 2h30–3h einplanen, wenn man bei jeder Stufe richtig stehenbleiben möchte. Der Abstieg auf demselben Weg braucht etwas weniger Zeit als der Aufstieg, aber der Weg ist steil genug, dass Kniebelastung bergab ein Faktor ist; Wanderstöcke helfen.

Schwierigkeitsgrad: Mittelschwer. Der Weg ist durchgehend gut befestigt und ausgeschildert. Wanderschuhe mit Knöchelstütze sind angemessen, aber auf dem Hauptweg nicht unbedingt erforderlich. Die Herausforderung liegt einfach im kumulierten Aufstieg und der Tatsache, dass die unteren Bereiche durch Sprühnebel oft nass und rutschig sind.

Tierwelt und Ökologie in der Schlucht

Die Krimml-Schlucht liegt im Nationalpark Hohe Tauern, und der Waldabschnitt des Weges ist bemerkenswert artenreich. Die Konzentration negativer Ionen in der Sprühzone gehört zu den höchsten, die in natürlichen Umgebungen in Europa gemessen wurden — dies ist kein bloßes atmosphärisches Marketing; die Schluchtluft hat eine ausgeprägte Frische, die physiologisch spürbar ist. Studien haben festgestellt, dass diese Konzentration für Menschen mit Atemwegserkrankungen vorteilhaft ist, und Krimml betreibt offizielle „Atemkur”-Programme.

Vogelwelt in der Schlucht umfasst Wasseramseln (dunkelbraune, weißbrüstige Vögel, die ins Wasser watscheln und unter Wasser fressen), Bachstelzen und Eisvögel entlang der Salzach unterhalb der Wasserfälle. Rehe werden gelegentlich an den Waldrändern früh morgens gesehen.

Höher oben, oberhalb der dritten Stufe, geht das Gelände in die alpine Zone des Nationalparks über. Murmeltiere sind zu hören (ihr durchdringender Pfiff), wenn auch nicht immer zu sehen. Die Steinbockpopulation der weiteren Hohen Tauern ist erheblich.

Krimml mit der Großglockner-Straße kombinieren

Die logischste Mehrattraktion-Kombination ab Salzburg verbindet Krimml mit der Großglockner-Hochalpenstraße an einem einzigen anspruchsvollen Tag. Die Routenlogik: frühmorgens südwärts von Salzburg fahren, in die Großglockner-Straße von Norden (Ferleiten) um 08:30–09:00 einfahren, bis 13:00–13:30 absteigen, dann westwärts entlang der B311/B165 nach Krimml fahren (ca. 45 Minuten vom Großglockner-Anschluss bei Bruck). Ankunft in Krimml um ca. 14:30, bis zur zweiten oder dritten Stufe wandern und zurück bis 17:00, Rückkehr nach Salzburg bis 19:30.

Das ist tatsächlich machbar, wenn man Salzburg bis 06:30 verlässt und den Zeitplan einhält. Das Risiko ist das Wetter — wenn die Großglockner-Straße morgens in Wolken liegt, verbrennt das Warten auf Aufklärung den Zeitpuffer für Krimml. Einen Ausweichplan haben: Wenn der Großglockner eingenebelt ist, zuerst direkt nach Krimml fahren und den Großglockner auf einen anderen Tag verschieben.

Krimml mit Zell am See und Kaprun kombinieren

Die Talgeografie macht eine Kombination von Krimml mit Zell am See und Kaprun sehr natürlich. Von Kaprun nach Krimml sind es ca. 50 Minuten auf der B165. Ein Zweitagesprogramm funktioniert gut:

  • Tag 1: Zell-am-See-Seeufer morgens; Kapruner Kitzsteinhorn-Gletscher nachmittags; Übernachtung in der Gegend
  • Tag 2: Krimmler Wasserfälle morgens; Rückfahrt über Zell am See nach Salzburg

Das vermeidet den gesamten Zeitdruck eines eintägigen Versuchs und gibt sowohl dem Gletscher als auch den Wasserfällen angemessene Zeit.

Was einzupacken ist und was zu tragen ist

Unbedingt notwendig:

  • Wasserdichte Jacke oder kompakter Regenponcho (im Sprühbereich unverzichtbar)
  • Wanderschuhe mit Grip (der untere Weg wird bei Nässe sehr rutschig)
  • Sonnenschutz (UV-Index ist in den offenen Bereichen oberhalb der ersten Stufe erhöht)
  • Wasser — mindestens 1 Liter pro Person

Nützlich:

  • Wanderstöcke (Abstieg am unteren Bereich bei nassem Fels)
  • Kamera mit Objektivtuch (Sprühnebel lagert sich im unteren Schluchtbereich ständig auf der Optik ab)
  • Warme Schicht (der obere Abschnitt über der dritten Stufe kann 10°C kühler sein als das Tal)

Zu Hause lassen: Sandalen, Flip-Flops oder Schuhe mit glatten Sohlen jeder Art. Die Kombination aus steilem Weg und nassem Fels macht diese in der Nähe der unteren Wasserfälle tatsächlich gefährlich.

Saisonaler Leitfaden

Mai (wenn Weg offen, variabel): Schnee noch auf oberen Bereichen; untere Wasserfälle laufen im frühen Schmelztempo. Weg manchmal teilweise gesperrt — vorab prüfen.

Juni–Juli: Hauptsaison für Wasservolumen und Sprühnebelintensität. Das dramatischste visuelle Erlebnis. Gedränge nimmt durch Juli zu.

August: Noch lohnend, aber reduzierter Wasserfluss. Der Waldabschnitt ist in der Hitze am ansprechendsten. Busigster Monat — Wochenenden ab 10:00 Uhr gedrängt.

September: Weniger Besucher, noch guter Wasserfluss, kühlere Temperaturen. Ausgezeichnetes Fotografierlicht (niedrigerer Sonnenstand, klarere Atmosphäre). Insgesamt beste Balance.

Oktober: Wasserfälle fließen noch, Eis bildet sich auf Felsen nahe dem Sprühnebel. Oberer Weg kann ab Mitte Oktober gesperrt sein. Laubfärbung in der Schlucht kann beeindruckend sein.

Das Dorf Krimml: Einen Blick wert

Das Dorf Krimml (ca. 800 Einwohner) liegt auf 1067 m am Kopf des oberen Pinzgaus. Die Hauptstraße durch das Dorf ist funktional statt charmant, aber die Kirche und eine Handvoll traditioneller Holzhäuser geben dem Kern etwas Charakter. Ein wirklich guter Grund, durch das Dorf zu gehen statt direkt zum Wasserfallparkplatz zu fahren: der Zugang entlang des Dorfweges an der Kirche vorbei führt einen von Osten zum unteren Wasserfalleingang, was im ersten Abschnitt etwas weniger steil ist.

Ein passabler traditioneller Gasthof am Dorfplatz (Gasthof Krimml) serviert Pinzgauer Hausmannskost — Schweinsbraten, Knödel, Krautsuppe — zu ehrlichen Preisen (Hauptgerichte 14–18 €). Das ist der Wasserfalleingangs-Café für einen richtigen Mittagsstopp vorzuziehen.

Das Krimml-Achental: Wandern über die Wasserfälle hinaus

Das Tal oberhalb der Wasserfälle — das Krimml-Achental — ist ein klassisches Hochgebirgstal der Hohen Tauern, nur zu Fuß zugänglich nach den Wasserfällen selbst. Ein markierter Weg führt vom oberen Ende des Wasserfallwegs in das obere Tal zum Krimmler Tauern (2634 m, der alte Handelsweg nach Südtirol) und zum Rainbachkees-Gletscher. Das ist echtes Alpinwandern statt einer Familien-Wasserfallwanderung und erfordert einen vollen Tag und entsprechende Bergausrüstung.

Für Tagesbesucher ist die Spitze des Wasserfallwegs der natürliche Umkehrpunkt. Für Wanderer mit Unterkunft in einer lokalen Pension bietet das obere Tal eine Fortsetzung in echte Wildnis, mit der Berghütte Krimmler Tauernhaus (2631 m) als Übernachtungsziel. Diese Hütte ist von Juni bis September bewirtschaftet und bietet Halbpension und warme Mahlzeiten.

Der Hohe-Tauern-Wanderführer beschreibt die Krimml-Wanderrouten detailliert, einschließlich des Venediger Höhenwegs (eine mehrtägige Gipfeltraverse, die oberhalb von Krimml verläuft) für erfahrene Bergwanderer.

Die Krimmler Wasserfälle im Gesundheitstourismus-Kontext

Die therapeutischen Eigenschaften der Krimmler Sprühzone sind wissenschaftlich dokumentiert: Das Gebiet unmittelbar neben der unteren und mittleren Stufe erzeugt durch den Lenard-Effekt (Wassertrópfchen-Fragmentation erzeugt statische Ladung) eine der höchsten negativen Luftionen-Konzentrationen, die in Europa gemessen wurden. Medizinische Studien — hauptsächlich von der Universität Salzburg — haben festgestellt, dass längere Exposition in der Sprühzone messbare Verbesserungen der Aerosolteilchen-Clearance aus der Lunge bewirkt, mit dokumentierten positiven Effekten für Menschen mit Asthma und anderen Atemwegserkrankungen.

Das ist kein bloßes Tourismusmarketing: Das österreichische Gesundheitssystem erkennt Krimml als Kneipp- und Atemtherapiestandort an. Ein einwöchiges Wohnprogramm mit täglichen Sitzungen in der Sprühzone kostet ca. 500–800 € pro Person inklusive Unterkunft.

Fotografie an den Wasserfällen

Die fotografische Hauptherausforderung in Krimml ist der Sprühnebel selbst: Bei Spitzenwasserfluss im Juni–Juli wird eine ungeschützte Kamera innerhalb von fünf Minuten Annäherung an die untere Stufenaussichtsplattform Beschlag auf dem Objektiv haben. Lösungen: ein UV-Filter, den man wiederholt abwischen kann, eine wasserdichte Kamerahülle (günstig und effektiv) oder die Kamera einfach in der Jacke behalten und nur zum Schuss an den Rand treten.

Bestes Licht für die unteren Wasserfälle ist morgens, etwa 09:00–11:00, wenn die Sonne in die Schlucht scheint und einen sichtbaren Regenbogen im Sprühnebel erzeugt. Der Effekt ist am deutlichsten von der Plattform etwa in der Mitte der unteren Stufe, mit Blick talaufwärts.

Krimml im Kontext eines längeren Alpen-Reiseprogramms

Für das 5-Tage-Salzburg-Programm passt Krimml am natürlichsten auf den Tag, der dem Hohen-Tauern-Gebiet gewidmet ist — typischerweise kombiniert mit entweder Großglockner oder dem Zell-am-See/Kaprun-Gebiet. Der Salzburg-Seen-Berge-5-Tage-Führer kartiert eine vollständige Schleife ab Salzburg, die Krimml mit der Großglockner-Straße und den Seestädten des Salzkammerguts integriert.

Die Wasserfälle sind eine jener seltenen österreichischen Naturattraktionen, die die Erwartungen konsequent übertreffen. Zwei Stunden durch Sprühnebel und Wald wandern, um am Fuß eines 140-Meter-Plunge-Pools zu stehen, ist nicht subtil — aber dafür war es auch nicht gedacht.

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